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Wahlpflichtfach

Orientierungsangebot Wahlpflichtfächer

Am Ende der 5. Klasse müssen sich alle Schülerinnen und Schüler entscheiden, ob sie Französisch als zweite Fremdsprache oder das sogenannte Orientierungsangebot in Klasse 6 besuchen wollen. Die Schule gibt eine Empfehlung zur Orientierung bei der Entscheidungsfindung ab.
 
Das Orientierungsangebot umfasst die Fächer 
 
• Hauswirtschaft und Sozialwesen (HuS) 
• Technik und Naturwissenschaft (TuN) >Film<
• Wirtschaft und Verwaltung (WuV)
 
Um den Schülerinnen und Schülern einen fundierten Einblick in die einzelnen Fächer bieten zu können, werden sie jeweils ein Drittel des Schuljahres (ca. 12 Unterrichtswochen) jeweils 4-stündig in den drei Fächern unterrichtet. Die unterrichtenden Fachlehrer beraten am Ende des Kurses alle Schülerinnen und Schüler, ob das jeweilige Fach eine gute Wahl wäre. Auf Wunsch findet auch eine individuelle Beratung der Erziehungsberechtigten statt.
Schülerinnen und Schüler, die das Orientierungsangebot gewählt haben, entscheiden sich am Ende der 6. Klasse für eines der drei Fächer, das sie dann von Klasse 7-9 bzw. Klasse 10 beibehalten.

Wahlpflichtfächer

Im Unterschied zu allen anderen Schulformen gibt es an Realschulen plus Wahlpflichtfächer. Das gewählte Wahlpflichtfach gilt neben Mathematik, Deutsch und Englisch als viertes Hauptfach.
 
Wahlpflichtfächer bieten die Möglichkeit, Lernschwerpunkte nach persönlichen Interessen und Stärken zu setzen.
An der Realschule plus gliedert sich der Wahlpflichtbereich ab Klasse 7 in die sogenannten Wahlpflicht-Kernfächer Hauswirtschaft und Sozialwesen (HuS), Technik und Naturwissenschaft (TuN), Wirtschaft und Verwaltung (WuV) und Französisch und die schuleigenen Wahlpflicht-Neigungsfächer. In allen Wahlpflichtfächern sind die Unterrichtsprinzipien Berufsorientierung, Ökonomische Bildung und Informatische Bildung implementiert.
 
Alle Schülerinnen und Schüler belegen ab Klasse 7 jeweils ein Fach aus dem Wahlpflicht-Kernbereich und ein Fach aus dem schuleigenen Wahlpflichtangebot. Beide Fächer werden jeweils 2-stündig unterrichtet und beide Noten bilden gleichberechtigt die Wahlpflichtfachnote.
Damit die Schülerinnen und Schüler aus dem Wahlpflicht-Kernbereich eine zu ihnen passende Wahl treffen können, durchlaufen sie in Klasse 6 das sogenannte Orientierungsangebot. 
 
Schülerinnen und Schüler, die ab Klasse 6 Französisch als zweite Fremdsprache gewählt haben, werden durchgehend 4-stündig in Französisch unterrichtet, damit bis Klasse 10 die zweite Fremdsprache in dem zur Anerkennung für das Abitur notwendigen Stundenumfang besucht werden kann.
 
Wahlpflicht-Kernfächer:
• Hauswirtschaft und Sozialwesen (HuS)
• Technik und Naturwissenschaft (TuN)
• Wirtschaft und Verwaltung (WuV)
• Französisch
 
Schuleigene Wahlpflicht-Neigungsfächer:
• Musik
• Bildende Kunst
• Sport
• Streitschllichtung/Mediation
• Glück
• Xpert-Computer-Zertifikat
• MINT – Robotics und Coding
• Praxistag Kl.9 (nur Berufsreifezweig)
 

Ganztagsschule

Ganztagsschule

• seit dem Schuljahr 2004/2005  •  in Angebotsform  •  Betreuung an vier Nachmittagen in der Woche

Konzept

  • gemeinsames Mittagessen in festen Kleingruppen (Klasse 5)
  • Aufenthaltsraum während der Mittagspause
  • Hausaufgabenbetreuung/Lernzeit
  • Förderunterricht in den Hauptfächern
  • Freizeitaktivitäten
  • breit gefächertes AG-Angebot
  • Unterstützung durch Schulsozialarbeiter

Eine Beispielwoche in der GTS

AG – Angebote

  • Schwimmen
  • Fußball
  • Street-Art
  • Outdoor
  • Kunst & Kreativ
  • Musical
  • Upcycling
  • Spiele
  • Organisation
  • Schulgarten
  • Sportspiele
  • Basteln
  • Walderlebnisse
  • Mädchen
  • Alles-AG
  • Mofa
  • Kochen
  • Fit am PC

Wichtige Informationen zur Anmeldung:

• Die Anmeldung ist für ein ganzes Schuljahr verpflichtend!  • Anmeldeformulare (grün) sind im Sekretariat erhältlich.

Berufsorientierung

Klassenstufe 6

  • Orientierungsangebot in den Wahlpflichtfächern „Wirtschaft und Verwaltung“ (WuV), „Technik und Naturwissenschaften“ (TuN), „Hauswirtschaft und Sozialwesen“ (HuS) oder im Fach Französisch → Wahl eines zweistündigen Wahlpflichtfachs für die Klassen 7-9
  • USB-Stick für jeden Schüler zur Speicherung von Unterlagen

Klassenstufe 7

  • Wahlpflichtfach: vierstündig mit dem Unterrichtsprinzip „Berufsorientierung“
  • Beginn mit dem Berufswahlpass
  • Kompetenzanalyse Profil AC in allen 7. Klassen
  • Potenzialanalyse 2P für alle Schüler mit Deutsch als Zweitsprache
  • Projekt 2Pplus für ausgewählte Schüler mit Deutsch als Zweitsprache
  • Girls/Boys Day (freiwillig für alle Klassenstufen)

Klassenstufe 8

  • Projekt „Übergangscoach“ durch die Geniefabrik: Betreuung von Schülern der Berufsreifeklassen
  • Weiterführung des Berufswahlpasses
  • Lernwerkstatt
  • Elterninformationsabend „Berufsorientierung“ (Oktober)
  • Zwei Orientierungstage zur Praktikumsfindung für alle 8. Klassen →anschließend ein Tag interne Berufsmesse (Januar)
  • Einwöchiges Betriebspraktikum
  • …zweiwöchiges Berufsorientierungspraktikum im Technologiezentrum der Handwerkskammer (März)
  • Besuch des Berufsinformationszentrums (März)
  • Großer Berufsorientierungstag: Workshops mit Firmen >“Zukunft läuft“<
  •  

Klassenstufe 9

  • Weiterführung des Berufsorientierungspasses
  • Teilnahme am Projekt Praxistag im Berufsreifezweig: Bewerbertraining mit außerschulischen Partnern
  • Individuelle Beratung durch die Agentur für Arbeit: 2 Mal pro Monat
  • Berufseinstiegsbegleitung: Individuelle Betreuung von SuS
  • Lernwerkstatt
  • Kontinuierliche Berufseinstiegsbegleitung durch den „Club Aktiv“
  • Zweiwöchiges Betriebspraktikum (Oktober)
  • Praxistag für alle Berufsreifeschüler (November bis Juni)
  • Besuch der BBSI für die Berufsreifeklassen (November/Dezember)
  • Ausrichter der internen Berufsmesse (Januar)
  • Azubi-Speed-Dating bei der BBSI mit Berufsmesse (Februar)
  • Teilnahme am Tag der Ausbildung an der Meisterschule für Handwerker (MHK) (Februar)
  • Ausbildungsmesse „Spannende Perspektiven“ der Handwerkskammer (März)
  •  

Klassenstufe 10

  • Weiterführung des Berufsorientierungspasses
  • Individuelle Berufseinstiegsbegleitung
  • Einzelberatung durch die Agentur für Arbeit
  • Besuch der BBSI (November/Dezember)
  • Azubi-Speed-Dating bei der BBSI mit Berufsmesse (Februar)
  • Teilnahme am Tag der Ausbildung an der Meisterschule für Handwerker (MHK) (Februar)
  • Ausbildungsmesse „Spannende Perspektiven“ der Handwerkskammer (März)
  • Schnuppertag in der Oberstufe eines Gymnasiums oder einer Integrierten Gesamtschule
  • Freiwilliges Probepraktikum bei potenziellen Ausbildungsbetrieben (Oktober)

Bilder zur Berufsorientierung

Wichtige Begriffe der Berufsorientierung

Medienkompetenz

Hier folgen Informationen zur Medienkompetenz! 

Weitere Schwerpunkte...

Aktionswoche

Bläserklasse

Fußball

Trainingsraum